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Mittwoch, 29. August 2012

fitbit ultra Tracker - Erste Schritte

Wie kürzlich schon einmal (oder mehrere Male) erwähnt, stehe ich mit meinem Gewicht mal wieder ein wenig auf Kriegsfuß. Der Gewichtszunahme möchte ich natürlich auf den Grund gehen und habe mich daher gefragt, ob ich mich vielleicht nicht ausreichend bewege. Schließlich sitze ich jeden Tag lange am Schreibtisch und kann zur Zeit weder Motivation noch Zeit für sportliche Aktivitäten aufbringen. Neben der Ernährung spielt die Bewegung bei Gewicht und Wohlbefinden schließlich eine große Rolle. 

Um mein Aktivitäts-Level zu messen, habe ich nun einen kleinen technischen Helfer: den fitbit ultra Tracker. Da ich ihn erst einmal etwas länger testen möchte, um mir ein Urteil über ihn bilden zu können, stelle ich ihn heute erstmal nur kurz vor und demnächst kommt dann mein ausführlicher Bericht darüber.


Der Lieferumfang:
  • Der fitbit ultra Tracker
  • Ladestation
  • Clip (zum Befestigen an der Kleidung)
  • Textil-Armband (zum Tragen des Trackers in der Nacht)

Folgende Werte dokumentiert der kleine Tracker, der ungefähr die Ausmaße eines USB-Stick hat:
  • Schritte und Strecke
  • Verbrannte Kalorien
  • Bewältigte Treppenstufen
  • Schlafqualität
Außerdem gibt es kabellose Uploads und umfangreiche Online-Diagramme und -tools.

Die Inbetriebnahme ging wirklich problemlos. Ich habe sowohl einen Online-Account eingerichtet, als auch die Android-App heruntergeladen. Es gibt wirklich viele Funktionen, die ich jetzt alle erst noch austesten muss. Aber meine ersten Schritte hat der fitbit ultra Tracker bereits registriert und ich bin schon gespannt, auf die ersten Auswertungen.

Der fitbit ultra Tracker kostet 99,95 € und man kann ihn direkt auf der Website von fitbit kaufen. Ich habe ihn in der Farbe "Pflaume/Schwarz", aber es gibt den Tracker auch noch in "Blau/Schwarz". 

Dieses Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zum Testen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!


Kommentare:

  1. Tolle Zusammenfassung! Ich verwende momentan etwas ähnliches wie den FitBit: die App WalkTheDog. Die ist kostenlos :-). Und sie verbraucht so gut wie keinen Akku. kennen Sie die?
    Vielen Dank für diesen Beitrag!

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    1. Die Idee, mit einem virtuellen Hund spazieren zu gehen, finde ich wirklich witzig. Und wenn die App kostenlos ist, ist das natürlich umso besser. Vielen Dank für die Anregung; ich kannte die App bisher nicht.

      Ich würde aber trotzdem bei meinem Tracker bleiben:

      Man soll das Smartphone ja nah am Körper tragen, damit die Schritte gezählt werden können; da mein Smartphone immer in meiner Handtasche rumfliegt und Damenhosen meist zu kleine Taschen haben, ist das für mich leider nicht praktikabel. Außerdem kann ich den Tracker auch leichter mit zum Joggen nehmen.

      Abgesehen von der Größe haben der fitbit ultra Tracker und seine Online-Tools noch so viele Extra-Funktionen, die die App nicht bieten würde.

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